Einladung zur Preisverleihung im Wettbewerb Preis Soziale Stadt 2014

Dienstag, 1. Juli 2014

RADIALSYSTEM, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin

196 Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet haben mitgemacht – 20 davon sind von einer hochkarätigen Jury für den “Preis Soziale Stadt” nominiert. Sie sind herzlich zur Preisverleihung am 1. Juli 2014 nach Berlin eingeladen.

17:30 Uhr Empfang und Leckeres vom Grill

18:30 Uhr Preisverleihung

21:00 Uhr Ausklang auf der Spreeterasse des Radialsystems

Anmeldungen bitte an Monika Greiner vom vhw:

Telefax: 030/390 473 190, E-Mail: mgreiner@vhw.de

 

 

 

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Wettbewerb zum Preis Soziale Stadt 2014 ausgelobt

Machen Sie mit und melden Sie Ihr Projekt beim Wettbewerb an!

Der bundesweite Wettbewerb zum “Preis Soziale Stadt 2014″ wurde gemeinsam vom Deutschen Städtetag, dem AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund  ausgelobt. Bis zum 15. März 2014 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.

Die Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Wettbewerbs:

Wettbewerb Preis Soziale Stadt 2014

vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.
Fritschestraße 27/28
10585 Berlin

Telefon: 030 390473-130

Die Wettbewerbsunterlagen finden Sie unter “Downloads”.

 

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Aufruf des Bündnisses für eine Soziale Stadt: Starkes Programm Soziale Stadt, breite Beteiligung am Preis Soziale Stadt

Aufruf des Bündnisses für eine Soziale Stadt, März 2012 als PDF

Aufruf des Bündnisses für eine Soziale Stadt
Für ein starkes Programm Soziale Stadt!
Für eine breite Beteiligung am Preis Soziale Stadt 2012!

Berlin, im März 2012

Vor mehr als einem Jahr, am 13. Januar 2011, haben wir anlässlich der Verleihung des „Preises Soziale Stadt” zum Bündnis für eine Soziale Stadt aufgerufen. Hintergrund war die radikale Kürzung der Mittel für das Programm Soziale Stadt, die wir nicht widerspruchslos hinnehmen wollten. Seither haben sich mehr als 300 Partner unserem Bündnis angeschlossen, viele regionale Initiativen sind entstanden.

Inzwischen sind die sozialen Probleme in den Stadt- und Wohnquartieren nicht kleiner geworden, im Gegenteil. Sie werden sich in den nächsten Jahren verstärken, weil viele über mehrere Jahre angelegte städtebaulich, sozial-, bildungs- und arbeitsmarktpolitisch integrierte Maßnahmen auslaufen und neue kaum noch finanziert werden können.

Die radikale Kürzung des Programms im Jahr 2011 hat dessen integrativen Ansatz geschwächt. Kernanliegen und Erfolgsgarantie des Programms, nämlich die Verknüpfung baulich-investiver und sozialer Maßnahmen, sind nur noch eingeschränkt zugelassen. Das bedeutet faktisch das Aus für das Soziale im Programm Soziale Stadt. Wir – die Initiatoren des Bündnisses für eine Soziale Stadt – haben gemeinsam mit unseren Partnern mit vielfältigen Initiativen die Bundesregierung aufgefordert, die Kürzungen im Haushaltsansatz für 2012 wieder zurückzunehmen. Die Politik hat mit einer Wiederaufstockung der Bundesmittel von 28,5 Mio. EUR (2011) auf 40 Mio. EUR (2012) reagiert, die jedoch weniger als die Hälfte des ursprünglichen Programmvolumens von 95 Mio. EUR (2010) ausmacht.

Dabei wissen doch alle: Lebenswerte Stadtteile sind eine Grundlage für sozialen Zusammenhalt und Integration. In unserer sozial immer stärker differenzierten Gesellschaft geht es mehr denn je darum, das Zusammenleben der Menschen in ihren Nachbarschaften zu unterstützen und Konflikte innerhalb der Wohn- und Stadtquartiere friedlich zu bewältigen. Dafür hat das Programm Soziale Stadt in der Vergangenheit Menschen und Ressourcen mobilisiert.

Preis Soziale Stadt 2012 ausgelobt – breite Beteiligung erwünscht

Um diesen innovativen integrativen Politikansatz zu unterstützen, loben wir alle zwei Jahre den bundesweiten Wettbewerb zum “Preis Soziale Stadt” aus. In diesem Jahr ist der Deutsche Mieterbund zum ersten Mal Mit-auslober. Über 1.000 Projekte wurden seit dem Jahr 2000 eingereicht und publik gemacht. Die Wettbewerbsergebnisse bestätigen eindrucksvoll die Bedeutung des Programms Soziale Stadt.

Wir fordern alle Mitglieder und Partner unseres Bündnisses auf:

- Werben Sie für die Teilnahme am Wettbewerb zum Preis Soziale Stadt 2012! Je größer die Beteiligung, desto überzeugender und wahrnehmbarer wird seine zivilgesellschaftliche Signalwirkung sein!

- Unterstützen Sie in den nächsten Monaten die Forderung, das Programm Soziale Stadt im Jahr 2013 wieder mit einer den Problemen entsprechenden Mittelausstattung, mindestens jedoch auf dem Niveau des Jahres 2010, fortzuführen!

Für das Bündnis für eine Soziale Stadt:
Deutscher Städtetag
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen
AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband
vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung
Schader-Stiftung
Deutscher Mieterbund

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